<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>studilux.de: News</title>
		<link>http://www.studilux.de/</link>
		<description>News von studilux.de</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>studilux.de: News</title>
			<url>http://www.studilux.de/EXT:tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.studilux.de/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>News von studilux.de</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Wed, 17 Mar 2010 13:35:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Neue Graduiertenschule</title>
			<link>http://www.studilux.de/index/news-detailansicht/article/neue-graduiertenschule.html</link>
			<description>In Cottbus ist eine neue Graduiertenschule in &quot;Heritage Studies&quot; gegründet worden. Das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hochschulabgänger können ab sofort an der Internationalen Graduiertenschule in &quot;Heritage Studies&quot;, BTU Cottbus, in aktuellen Fragen zum Schutz und zur Nutzung des Erbes promovieren. Prof. Dr. Walther Ch. Zimmerli, Präsident der BTU, und Prof. Marie-Theres Albert, UNESCO Chair an der BTU, unterzeichneten heute in Cottbus eine Vereinbarung zur wissenschaftlichen Nachwuchsförderung. Das dreijährige Promotionsprogramm von 2010 bis 2012 richtet sich an deutsche und internationale Hochschulabgänger.</p>
<p class="bodytext">Die Einführung der Internationalen Graduiertenschule in &quot;Heritage Studies&quot; ermöglicht eine thematisch gezielte und interdisziplinär angelegte Ausbildung. Das Promotionsprogramm kooperiert mit dem UNESCO UNITWIN Netzwerk und weiteren internationalen Forschungsnetzwerken. Damit soll auch die Attraktivität der Universität als Lehr- und Forschungsstandort erhöht werden.</p>
<p class="bodytext">Fünf Themenschwerpunkte des interdisziplinären Promotionsprogramms untersuchen den Schutz und die Nutzung des Erbes in seinen unterschiedlichen Erscheinungsformen, sei es Welterbe, Immaterielles Kulturerbe oder Weltdokumentenerbe:</p><ul><li>Materielles Erbe im Kontext globalen WandelsVielfalt</li><li>Immaterielles Erbe / Religion / Identität / Vielfalt</li><li>Nachhaltiger Schutz und Nutzung von Erbe im Kontext innovativer Erbekonzepte</li><li>Kulturlandschaften</li><li>Erbevermittlung mit Hilfe innovativer Technologien</li></ul><p class="bodytext">Seit 2003 hat Prof. Marie-Theres Albert den UNESCO-Lehrstuhl in &quot;Heritage Studies&quot; inne. Zehn Jahre leitete sie den internationalen Masterstudiengang &quot;World Heritage Studies&quot;, der 1999 eingerichtet wurde. Er qualifiziert Studierende aus aller Welt, die im Bereich des Kultur- und Naturerbes arbeiten wollen. Als Leiterin der Internationalen Graduiertenschule in &quot;Heritage Studies&quot; übernimmt sie nun eine neue Aufgabe.</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen unter <a href="http://www.tu-cottbus.de/btu/de/gradschool/heritage-studies.html" target="_blank" class="extern" >www.tu-cottbus.de/btu/de/gradschool/heritage-studies.html</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 13:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bedeutung privater Hochschulen wächst</title>
			<link>http://www.studilux.de/index/news-detailansicht/article/bedeutung-privater-hochschulen-waechst.html</link>
			<description>4,5% der Studierenden lernen an privaten Hochschulen, die Tendenz war in den vergangenen Jahren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Anteil der Studierenden an privaten Hochschulen an allen Studentinnen und Studenten liegt heute in Deutschland zwar auf einem vergleichsweise geringen Niveau, hat aber in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren im Wintersemester 2009/10 von den insgesamt 2 119 500 Studierenden in Deutschland 96 100 an einer staatlich anerkannten Hochschule in privater Trägerschaft eingeschrieben. Das ist ein Anteil von 4,5% an allen Studierenden. Im Wintersemester 2000/01 hatte der Anteil noch 1,4% betragen.<br />&nbsp;<br />Von den 96 100 Studierenden an privaten Hochschulen im Wintersemester 2009/10 waren 12 700 an Universitäten, 82 900 an Fachhochschulen und 500 an Kunsthochschulen immatrikuliert. Während an den Universitäten nur 0,9% aller Studierenden private Hochschulen besuchten, lag der Anteil bei den Fachhochschulen bei 12,3%.<br />&nbsp;<br />In den einzelnen Bundesländern haben private Hochschulen eine sehr unterschiedliche Bedeutung: In Hamburg war der Anteil der Studentinnen und Studenten, die eine private Fachhochschule besuchten, mit 50,7% am höchsten. An zweiter Stelle lag das Saarland mit 33,4%, gefolgt von Nordrhein-Westfalen (23,5%) und Schleswig-Holstein (20,6%). In den neuen Bundesländern – mit Ausnahme von Sachsen – sind dagegen private Fachhochschulen relativ unbedeutend. Der Anteil der Studierenden, die eine private Fachhochschule besuchten, betrug in Sachsen-Anhalt 0,1%, in Brandenburg 2,0%, in Mecklenburg-Vorpommern 2,7% und in Thüringen 2,9%.<br />&nbsp;<br />Trotz der bundesweit wachsenden Bedeutung privater Hochschulen studieren die mit Abstand meisten Studierenden weiterhin an öffentlichen Hochschulen. Von den insgesamt 2 119 500 Studierenden in Deutschland im Wintersemester 2009/10 waren 1 999 400 an einer Hochschule in öffentlicher Trägerschaft und weitere 24 000 an Hochschulen in kirchlicher Trägerschaft eingeschrieben.<br />&nbsp;<br />Von den insgesamt 410 Hochschulen im Wintersemester 2009/10 befanden sich 102 in privater Trägerschaft. Dies entspricht einem Anteil von fast 24,9%, der sich damit im Vergleich zum Wintersemester 2000/01 verdoppelt hat. Damals waren von insgesamt 354 Hochschulen 43 in privater Trägerschaft.<br /><br />Detaillierte Ergebnisse bietet die Fachserie 11, Reihe 4.1 „Studierende an Hochschulen – Vorbericht –“, die im Publikationsservice des Statistischen Bundesamtes kostenlos abrufbar ist.</p>
<p class="bodytext"><br />Quelle: www.destatis.de</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 15:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Geistloses Bologna</title>
			<link>http://www.studilux.de/index/news-detailansicht/article/geistloses-bologna.html</link>
			<description>16 europäische Staaten, über 800 Unis, 11 Jahre später - wie steht es um Deutschland im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Heute hat die European University Association (EUA) neue Befunde über die Entwicklung des Bologna-Prozesses in den 46 Teilnehmerländern veröffentlicht. Für den so genannten &quot;Trends 2010-Report&quot; haben 821 Hochschulen und 27 nationale Rektorenkonferenzen Informationen und Einschätzungen geliefert, in 16 Staaten fanden Erhebungen vor Ort statt. Der Bericht wird im Rahmen des Treffens der europäischen Wissenschaftsminister am Donnerstag und Freitag in Budapest und Wien vorgestellt. Die wesentlichen Ergebnisse:</p>
<p class="bodytext"> 95 Prozent aller Hochschulen der 46 Teilnehmerländer haben die neuen Studiengänge eingeführt. In Deutschland sind es mit wenigen Ausnahmen die Staatsexamensstudiengänge, die nach dem Willen von Bund und Ländern noch nicht umgestellt sind. Obwohl unter den deutschen Studienanfängerinnen und -anfängern heute bereits 75 Prozent Bachelor- oder Masterstudierende sind, sind die verbleibenden Staatsexamensstudiengänge und der Umstand, dass die großen Fächer in Deutschland erst recht spät umgestellt wurden, dafür verantwortlich, dass hier noch weniger als die Hälfte der Studierenden in den neuen Studiengängen eingeschrieben sind.</p>
<p class="bodytext"> &quot;Trends 2010&quot; bestätigt die Richtung des in Deutschland laufenden Nachsteuerungsprozesses: Im Zieljahr des Bologna-Prozesses bestehen vor allem noch Defizite bei der Finanzierung, der Gestaltung der Studienprogramme und der Anerkennung von Studienleistungen. &quot;Die Hochschulen in Deutschland sind am Ball, und in der Politik ist die Einsicht erkennbar, dass jetzt endlich verstärkt in die Lehre investiert werden muss&quot;, sagte Wintermantel. &quot;Der Trends-Bericht zeigt, wie hoch die Lehrenden durch die Reform belastet sind. Das hat natürlich Auswirkungen auf die Akzeptanz von Bologna. Wir brauchen mehr Lehrpersonal und entsprechend bessere Betreuungsrelationen.&quot; </p>
<p class="bodytext"> In den meisten europäischen Ländern gelte es, eine Reihe von Studienprogrammen zu entschlacken, Prüfungen zu reduzieren und verstärkt Mobilitätsfenster vorzusehen. Die europäischen Hochschulen und Staaten müssten sich zudem sehr viel stärker als bisher um die gegenseitige unbürokratische Anerkennung von Studienabschlüssen und -leistungen bemühen. &quot;Der Geist der Lissabon-Konvention ist noch nicht wirklich mit Leben erfüllt&quot;, sagte die HRK-Präsidentin. &quot;Danach ist eine Studienleistung immer dann anzuerkennen, wenn sich die Lernergebnisse nicht wesentlich von der entsprechenden Leistung an der Heimathochschule unterscheiden. Diese veränderte Perspektive kann uns international, wie auch innerhalb Deutschlands helfen.&quot;</p>
<p class="bodytext"> Sehr erfreulich für die deutschen Hochschulen sei die Entwicklung bei der internationalen Mobilität. Nachdem noch vor drei Jahren mehr deutsche Studierende ins Ausland gingen als Ausländerinnen und Ausländer nach Deutschland kamen, ist das Verhältnis nun ausgeglichen. &quot;Deutschland zählt neben Großbritannien und Frankreich zu den beliebtesten Zielen für Studierende außerhalb des Europäischen Raums&quot;, erklärte Wintermantel.</p>
<p class="bodytext"> Der Bericht der EUA verweist darauf, dass noch zu wenige Daten über den Erfolg des Bologna-Prozesses vorliegen. Vor allem fehle es an Absolventen-Studien. &quot;In Deutschland sieht das anders aus&quot;, sagte HRK-Präsidentin Wintermantel. &quot;Hier liegen inzwischen eine Reihe von Untersuchungen vor - mit ermutigenden Ergebnissen. So belegt die bundesweiten Absolventenbefragung des INCHER (Internationales Zentrum für Hochschulforschung der Universität Kassel), dass Bachelor-Absolventen ebenso schnell und gut auf dem Arbeitsmarkt Fuß fassen, wie Absolventen traditioneller Studiengänge.&quot; </p>
<p class="bodytext"> Was allerdings in Deutschland wie in vielen anderen Staaten vollkommen vernachlässigt worden sei, sei die Information über den Bologna-Prozess. &quot;Dass eine solch grundlegende Reform, ihre Ziele und ihr Mehrwert kommuniziert werden müssen, wurde nahezu vergessen. Schülerinnen und Schüler, Eltern und Hochschulmitglieder wurden nicht ausreichend informiert&quot;, so Wintermantel. &quot;Das hat Ängste und Vorurteile geschürt. Spätestens jetzt müssen wir da nachbessern.&quot; </p>
<p class="bodytext"> Für das Lebenslange Lernen - ein weiterer Aspekt der Studie - fehlt es noch an übergreifenden Konzepten in den Hochschulen. Zwar legen die Hochschulen auch in Deutschland verstärkt weiterbildende Studienprogramme auf. Was aber vielerorts fehlt, sind hochschulweite Strategien. Wintermantel führt dies wesentlich auf das Kapazitätsrecht und auf die mangelnde Grundfinanzierung für Weiterbildung zurück: &quot;Noch immer haben die Hochschulen hier mit deutlichen Behinderungen zu kämpfen. Das ist angesichts des zunehmenden Bedarfs und eines attraktiven Markts nicht akzeptabel. Besonders bei den Angeboten für beruflich Qualifizierte stehen die Hochschulen vor der Herausforderung, mit den eng begrenzten Kapazitäten die nötige intensive Betreuung in der Studieneingangsphase zu leisten, die für den Studienerfolg unerlässlich ist.</p>
<p class="bodytext">Quelle: www.bildungsklick.de</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Immer mehr Erstsemestler</title>
			<link>http://www.studilux.de/index/news-detailansicht/article/immer-mehr-erstsemestler.html</link>
			<description>Nach G8 kommt jetzt das große Staunen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, haben im Jahr 2009 nach vorläufigen Ergebnissen rund 447 200 Schülerinnen und Schüler in Deutschland die Hochschul- oder Fachhochschulreife erworben. Das waren 1,2% (+ 5 200) mehr als im Vorjahr.  </p>
<p class="bodytext"> Aufgrund der Verkürzung der Gymnasialzeit auf acht Jahre erwarben im Saarland im Jahr 2009 zwei Schuljahrgänge die Hochschulreife. Dies führte dort zu einer starken Zunahme der Anzahl der Studienberechtigten um 47,0%. Dem stand in Mecklenburg-Vorpommern ein Rückgang um 46,2% gegenüber. Dort waren bereits im Jahr 2008 zwei Schuljahrgänge aufgrund der Verkürzung der Schulzeit aus den Gymnasien entlassen worden. In Sachsen-Anhalt, wo bereits 2007 gleichzeitig Absolventinnen und Absolventen der 12. und 13. Jahrgangsstufe das Gymnasium verlassen hatten, war der Rückgang mit – 17,4% im Jahr 2009 gegenüber 2008 noch immer spürbar.  </p>
<p class="bodytext"> In den Ländern, die keine doppelten Entlassungsjahrgänge in den Jahren 2007 bis 2009 hatten, lag die Zahl der Studienberechtigten um 2,6% (+ 10 700) über der des Vorjahres. Dabei verlief die Entwicklung unterschiedlich: Während in Thüringen (– 9,1%) und Sachsen (– 7,2%) die Studienberechtigtenzahlen deutlich zurück gingen, stiegen sie vor allem in Hamburg (+ 9,0%), Baden-Württemberg (+ 7,3%) und Rheinland-Pfalz (+ 7,0%) stark an.  </p>
<p class="bodytext"> Mit einem Anteil von 70,0% erwarb die Mehrheit der Studienberechtigten die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife (313 300); 133 900 Absolventen und Absolventinnen erlangten die Fachhochschulreife. Von den Studienberechtigten des Jahres 2009 waren 53,1% Frauen und 46,9% Männer. Vor allem bei den Absolventen mit allgemeiner oder fachgebundener Hochschulreife war der Männeranteil mit 44,9% gering; bei den Absolventen mit Fachhochschulreife stellten die Männer hingegen mit 51,6% die Mehrheit.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ESL Sprachreisen stellt sich vor!</title>
			<link>http://www.studilux.de/index/news-detailansicht/article/esl-sprachreisen-stellt-sich-vor.html</link>
			<description>ESL Sprachreisen präsentiert sich Euch mit einem umfangreichen Messestand auf studilux.de.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Du möchtest die Ferien in einem Sommercamp in Los Angeles verbringen, ein Gap Year in Shanghai machen oder ein Praktikum in Kapstadt absolvieren? Oder spielst du vielleicht sogar mit dem Gedanken, ganz im Ausland zu arbeiten, sei es nun England oder Neuseeland? ESL Sprachreisen hilft seit über 10 Jahren dabei, dass Dein Auslandsaufenthalt auch wirklich Deinen Erwartungen entspricht. </p>
<p class="bodytext">ESL berät Dich bei der Wahl des richtigen Kurses, des Ortes oder der Unterkunftsart, und&nbsp;stellt Dir kostenlose Kataloge für die schönsten Destinationen auf 5 Kontinenten zur Verfügung.</p>
<p class="bodytext">Informiere Dich <a href="schule-abitur/studium-ausbildung/auslandsaufenthalt/esl-sprachreisen.html" title="Messestand ESL Sprachreisen" class="internal-link" >hier</a> auf dem neuen Messestand von ESL Sprachreisen über Deine Auslandsmöglichkeiten!</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 12:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>