Wohnen als Student - wie und wo?
Oft bleibt nicht viel Zeit für die Wohnungssuche, zu knapp ist die Zeit zwischen Studienbescheid und Semesterbeginn. Damit in dieser Hektik nicht die falschen Entscheidungen getroffen werden, haben wir Dir hier ein paar Tipps zusammengestellt, die Dich bei Deiner Wohnungssuche unterstützen.
Die Wohnungssuche
Die Wohnungssuche
Zwischen dem Bescheid der ZVS und Studienbeginn ist meist nicht viel Zeit. Da müssen schnell alle wichtigen Angelegenheiten geregelt werden. Wenn Du Dein Studium nicht in der Region beginnst, in der Du bereits wohnst, ist die Wohnungssuche erst einmal das größte Problem.
Allerdings hält sich das in Zeiten des Internets in Grenzen. Auf zahlreichen Websites kannst Du aktuelle Angebote an Wohnungen oder WGs durchforsten. Alles zu Studentenwohnheimen in der Stadt, in der Du studieren wirst, erfährst Du auf der Seite Deines Studentenwerks. Es gibt verschiedenen Studentenwerke, die für die Hochschulen bestimmter Regionen zuständig sind. An welches Studentenwerk Du Dich wenden musst, erfährst Du hier.
Studentenwohnheim
Das Angebot an Studentenwohnheimen ist riesig, in den einzelnen Einrichtungen herrschen aber auch sehr unterschiedliche Standards. Manche Wohnheime bieten 10-Quadratmeter-Zimmerchen an, wobei Du Dir Bad und Küche mit bis zu zehn Mitbewohnern auf Deinem Flur teilen musst. In anderen Wohnheimen steht Dir eine Apartment zu, in dem ein kleines Bad und eine Kochgelegenheit integriert sind. Daneben gibt es auch Wohnheime, wo Du in etwas größeren Appartements mit mehreren Studierenden zusammen wohnst. Auch hier gehört eine Gemeinschaftsküche sowie eine Gemeinschaftsbad zum Standard. Allerdings hat jeder normalerweise sein eigenes Zimmer. Üblich ist zudem eine Teilmöblierung, sodass kein Geld für Möbel ausgegeben werden muss.
Der Vorteil an Studentenwohnheimen ist der geringe Mietpreis. Gerade in großen Städten können aber selbst die Wohnheimmieten hoch sein. Einheitliche Preise gibt es leider nicht.
In vielen Wohnheimen gibt es Waschküchen, wo Du günstig Deine Wäsche waschen kannst. So musst Du mit der Wäsche nicht bis zum nächsten Besuch zu Hause warten oder Deine Klamotten gar in einen überteuerten Waschsalon schleppen.
Ein Studentenwohnheim ist meist ein eher lebhafter Ort, an dem Studierende aus allen Ländern zusammenkommen. Dort hast Du viel Kontakt zu anderen Studenten und es werden oft Partys gefeiert. Das kann auch zum Nachteil werden: Du kommst nicht immer zum Schlafen oder Lernen, wenn es eigentlich nötig ist.
Informationen und Anlaufstellen für die Wohnheimsuche vor Ort findest Du auf der Seite Deines Studentenwerks. Dort erhältst Du auch Auskunft über private Wohnheime, die nicht über das Studentenwerk laufen.
Für einen Platz im Studentenwohnheim musst Du Dich rechtzeitig bewerben. Doch Du solltest Dich bei mehreren Einrichtungen um einen Wohnheimplatz bemühen, denn diese sind sehr begehrt und es gibt teilweise sogar Wartezeiten.
Wohnanlagen der Studentenwerke
Die 58 regionalen Studentenwerke stellen bundesweit etwa 180.000 Wohnplätze zur Verfügung. In den Anlagen der Studentenwerke gibt es folgende Wohnmöglichkeiten:
- Einzelzimmer in einer Wohngruppe (eigenes Zimmer, gemeinsames Nutzen von Küche, Bad und WC, zwei bis sieben Einzelzimmer in einer Wohngruppe)
- Appartments (Wohneinheit mit eigener Küche, eigenem Bad und WC)
- Doppelappartments (Wohneinheit mit zwei Zimmern, beidseitige Nutzung von Küche, Bad und WC, in der Regel Angebot für studierende Paare)
- Wohnraum für Studierende mit Kind
- Wohnraum für behinderte Studenten
- Wohnraum für chronisch kranke Studenten
In den meisten Fällen sind die Zimmer oder Appartments der Studentenwerke mit Bett, Schreibtisch, Regal und Schrank ausgestattet. Außerdem gibt es oft einen preisgünstigen Internetanschluss, Wasch- sowie Trockenräume, kostenpflichtige Waschautomaten und bedachte Fahrradabstellplätze.
Allgemeine Infos findest Du hier.
Die Preise sind auch hier unterschiedlich. Dein Studentenwerk vor Ort gibt Auskunft.
Gästehäuser oder Studentenhotels
Für Studierende, die nur einen kurzen Zeitraum, beispielsweise wenn das Semester bereits begonnen hat, aber die Wohnung noch nicht frei ist, eine Wohnmöglichkeit benötigen, können sich ebenfalls an ihr Studentenwerk wenden. Manche vergeben für diese Situationen Plätze in Gästehäusern der Studentenhotels. Diese Übergangslösung eignet sich auch für ausländische Studenten, die erst vor Ort eine Wohnung suchen können.
Wohngemeinschaft
Die Klischee-Behausung eines Studenten ist die WG. Wer diese als Wohngelegenheit während des Studiums wählt, sollte sich seine Mitbewohner genau anschauen. Immer wieder gibt es Streit über Putzpläne, verschwundenes Essen oder Dauerpartys.
Dennoch haben WGs einen großen Vorteil: den Preis. Große Wohnungen sind im Verhältnis günstiger als kleinere Wohnungen. Wenn sich nun mehrere Leute eine WG teilen, können sie sich auch die Miete teilen und kommen verhältnismäßig günstig weg.
Wer nicht in eine schon bestehende WG einzieht, sondern mit Freunden eine WG gründen möchte, der sollte dies vor Einzug mit dem Vermieter klären. Nicht jeder Vermieter möchte, dass immer wieder andere Leute, die er nicht kennt, in seine Wohnung aus- und einziehen.
Auch folgende Punkte müssen unbedingt beachtet werden:
- Unterschreibt ein Bewohner alleine den Mietvertrag, ist dieser auch alleine für die Mietzahlung verantwortlich.
- Nur die Mieter, die den Mietvertrag unterschreiben haben, können diesen zusammen auch kündigen, einer allein kann dies nicht.
- Es kann einem Mieter bei Einverständnis des Vermieters und aller anderen Mieter, die den Mietvertrag unterschrieben haben, gekündigt werden.
- WG-Mitglieder, die ausziehen, können dann problemlos ersetzt werden, wenn im Mietvertrag festgesetzt wurde, dass die Wohnung an eine Wohngemeinschaft vermietet wurde.
- Der Austausch von WG-Bewohnern sollte mit dem Vermieter abgesprochen werden.
Wer nun einen Platz in einer bereits vorhandenen WG sucht, der hat im Internet gute Chancen. Auf unzähligen Seiten findest Du reichlich Angebote. Auch die großen Internet-Wohnungsbörsen, haben spezielle Seiten für WG-Gesuche und -Angebote eingeführt. Hier findest Du vielleicht Deine zukünftigen Mitbewohner:
Wohnen zur Untermiete
Üblich ist es bei dieser Wohnmöglichkeit, in der Einliegerwohnung einer Familie zu wohnen, die sich ein bißchen Geld dazu verdienen möchte. Oft ist man aber auch Untermieter im Haus von älteren Leuten, denen ihr Haus zu groß geworden ist. Dabei gestaltet es sich auch unterschiedlich, inwieweit Du in das Leben Deines Vermieter involviert wirst. Manchmal lassen Dich diese völlig in Ruhe, andere holen Dich ins Haus und die Familie, um weiteren, sozialen Umgang zu haben. Es gibt aber auch Vermieter, die von Ihren Untermietern kleinere Dienste erwarten, wie Hilfe im Haushalt oder Rasenmähen.
Wenn Du das Wohnen zur Untermiete erwägst, solltest Du mit Deinem zukünftigen Vermieter genau absprechen, welches Verhalten er von Dir erwartet. Ansonsten ist die Untermiete eine günstige Alternative mit sozialem Anschluss, wobei dieser nicht so turbulent wie bei WGs oder in Studentenwohnheimen ausfällt.
Eigene Wohnung
Die eigene Wohnung ist eher die Luxusvariante des studentischen Wohnens. Wer eine eigene Wohnung bezieht, der sollte die Kosten gut kalkulieren, denn diese fallen hier am höchsten aus. Wer seine Wohnung über einen Makler findet, der muss eine Maklergebühr zahlen. Diese liegt zwischen zwei und drei Kaltmieten. Zusätzlich fällt eine Kaution an, die an den Vermieter zu überweisen ist. Da kommt gleich am Anfang des Bezugs einiges Zusammen. Wer in eine eigene Wohnung ziehen möchte, der hat es in begehrten Städten schwer. Der Wohnungsmarkt ist überlaufen und Studenten werden nicht gerne genommen, da sie kein geregeltes Einkommen haben, wie andere. Dabei kann es hilfreich sein, die Eltern bei der Wohnungssuche mit dabei zu haben. Manchmal müssen diese auch eine Bürgschaft für die Miete übernehmen.
Im Internet gibt es übrigens auch Wohnungsbörsen, auf denen man gezielt nach Wohnungen ohne Maklergebühr suchen kann. In manchen Fällen musst Du allerdings einen kleinen monatlichen Betrag für die Nutzung der Börse zahlen. Doch die Laufzeiten für diese Angebote sind relativ kurz und das Geld, das man hier ausgibt, ist nichts gegen Maklergebühren.
Studienplatztausch
Wer in einer anderen Stadt weiterstudieren möchte, der hat noch eine ganz andere Möglichkeit der Wohnungssuche - den Studienplatztausch. Dabei können auf speziellen Plattformen im Internet Leute gefunden werden, mit denen man seinen Studienplatz und damit die Wohnung tauschen kann:
- studienplatztausch.de
- studenten-wg.de/studienplatztausch/
- unicum.de/uni/studienplatztausch/
- spiegel.de/unispiegel/studium/studienplatztausch
Diese Kosten kommen auf Dich zu
Um die passende Wohnung für Dich zu finden, musst Du Deinen Bedarf kalkulieren und Deinen Einkünften gegenüber stellen. Nur dann kannst Du beurteilen, welche Wohnung Du Dir auf die Dauer leisten kannst. Diese Kosten musst Du dafür berücksichtigen:
Miete (monatlich):
Informiere Dich über die örtlichen Mieten, diese können von Stadtteil zu Stadtteil sehr unterschiedlich ausfallen.
Nebenkosten (monatlich)
Diese beziehen sich in der Regel auf den Verbrauch des Vormieters. Einmal im Jahr wird eine Abrechnung gemacht. Je nach Deinem tatsächlichen Verbrauch bekommst Du dann Nebenkosten erstattet oder musst nachbezahlen. Zu den Nebenkosten gehören:
- Wasser
- Strom
- Heizung
- Gas
In den Wohnungsanzeigen wird oft nur die Kaltmiete angegeben, also die Miete ohne Nebenkosten. Wenn aber die Warmmiete in der Anzeige steht, so heißt das nicht automatisch, dass darin bereits alle Kosten enthalten sind. Oft werden Strom, Gas oder Heizung gesondert berechnet. Am besten Du sprichst das schon vor Besichtigung mit dem Vermieter telefonisch ab, um einen genauen Überblick über die Kosten zu erhalten.
Manchmal sind auch die Gebühren für den Kabelanschluss, den Hausmeister oder den Putzdienst in den Nebenkosten enthalten.
Zusätzliche Gebühren (monatlich)
In den Nebenkosten ist weder Telefon- noch Internetanschluss enthalten. Diese musst du zusätzlich zahlen. Die Gebühren hängen vom jeweiligen Tarif ab. Für Studenten gibt es in der Regel spezielle, vergünstigte Tarife. Informationen dazu findest Du auf den Internetseiten der Anbieter.
Lebenshaltungskosten (monatlich)
Zu den Lebenshaltungskosten gehören all Deine Ausgaben für:
- Nahrung
- Kleidung
- Freizeit
Diese sind natürlich individuell sehr unterschiedlich. Aber Du hast bestimmt eine Ahnung, wieviel Du dafür im Monat ausgibst. Wenn Du Deine genauen monatlichen Ausgaben kalkulieren möchtest, musst Du hier auch die Kosten für Mobilität und Studium berücksichtigen.
GEZ
In folgenden Fällen, kannst Du Dich von den Gebühren für die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten befreien lassen:
- Du besitzt weder ein Rundfunk- noch ein Fernsehgerät und auch kein Handy sowie keinen Computer, die Internet- oder UMTS-Anschluss haben.
- Du bist BaföG-Empfänger und lebst nicht bei Deinen Eltern.
- Du bist Berufsausbildungsbeihilfe-Empfänger und lebst nicht bei Deinen Eltern.
- Du erhältst Ausbildungsgeld und lebst nicht bei Deinen Eltern.
Um befreit zu werden, musst Du allerdings einen Antrag stellen. Diesen GEZ Befreiungsantrag sowie alle weiteren Infos findest Du auf der Website der GEZ.
Kannst Du Dich nicht befreien lassen, kommen diese Kosten auf Dich zu:
| Gerät | Gebühr (vierteljährlich) |
|---|---|
| Radio | 17,28 Euro |
| Fernseher | 53,94 Euro |
| Mobiltelefon mit Internet-/ UMTS-Anschluss | 17,28 Euro |
| Computer mit Internet-/ UMTS-Anschluss | 17,28 Euro |
| Navigationssystem mit Internet-/ UMTS-Anschluss | 17,28 Euro |
Kaution (einmalig)
Die Kaution ist ein Betrag über zwei bis drei Monatskaltmieten, der von Dir oder von Deinem Vermieter auf ein Konto überwiesen wird. Mit der Kaution haftest Du sozusagen für die Wohnung, was bedeutet, wenn Du ausziehst und die Wohnung in keinem angemessenen Zustand hinterlässt, wird das Geld für die Renovierungsarbeiten von Deiner hinterlegten Kaution abgezogen. In schlimmen Fällen kann diese sogar ganz vom Vermieter einbehalten werden. Verlässt Du die Wohnung so, wie sie Dir beim Einzug übergeben wurde, dann bekommst Du beim Auszug die Kaution (plus Zinsen) zurück.
Maklergebühr (einmalig)
Hast Du Deine Wohnung über einen Makler gefunden, so musst Du ihm eine Maklergebühr zahlen. Diese beläuft sich normalerweise auf zwei bis drei Monatskaltmieten. Um um die Maklergebühr herumzukommen, hilft es nur, sich eine Wohnung ohne Makler zu suchen.
Umzugskosten (einmalig)
Die Umzugskosten richten sich nach folgenden Faktoren:
- Größe der Wohnung
- Ist die Wohnung bereits möbliert oder nicht
- wie viel Umzugsgut wird mitgenommen
- Entfernung alte Wohnung, neue Wohnung
- Muss ein Auto für den Umzug gemietet werden
- Müssen neue Möbel/ Gebrauchsgegenstände angeschafft werden
- Muss Verpackungsmaterial gekauft werden
- Müssen Renovierungsarbeiten durchgeführt werden
- Muss die alte Wohnung noch renoviert werden
Einen Anhaltspunkt, welche Kosten auf Dich zukommen können, bekommst Du unter folgendem Link: www.umzug.de/text/kostenrechner
Zweitwohnsitzsteuer
In manchen Städten musst Du eine Zweitwohnsitz- oder auch Zweitwohnungssteuer bezahlen, wenn Du Deinen Studienort als Nebenwohnsitz angegeben hast. Diese Steuer beläuft sich in der Regel auf etwa 10 Prozent der Jahreskaltmiete. Um diese Steuer zu umgehen, musst Du Dein Studiendomizil einfach zum Erstwohnsitz machen.
Hausratversicherung
Eine Hausratversicherung ist nur dann sinnvoll, wenn Du eine eigene Wohnung mit einigermaßen teurem Interieur hast. Wenn das nicht unbedingt zutrifft, Du Dich aber trotzdem sicherer mit Hausratsversicherung fühlst, dann ist diese günstig für die üblichen Studentenbuden. In manchen Fällen schließt sie auch das Fahrrad mit ein, was einen Vorteil darstellt, da Fahrradversicherungen allein oft sehr teuer sind. Hausratversicherungen gibt es ab drei Euro im Monat. Allerdings ist es ratsam, bei Versicherungen in erster Linie nicht auf den Preis sondern auf die Leistungen zu achten.
Wohnst Du allerdings in einem WG-Zimmer oder in einem Studentenwohnheim, dann führst Du rein rechtlich noch keinen eignen Haushalt und bist über die Hausratversicherung Deiner Eltern mitversichert. Eine Hausratsversicherung ist also nicht nötig. Am besten klärst Du dies aber noch einmal mit der Versicherung Deiner Eltern ab und lässt es Dir für alle Fälle schriftlich geben.
Vergünstigungen
Sozialwohnungen
Die Sozialwohnungen der Kommunen sind besonders günstig zu mieten. Doch um so eine Wohnung zu bekommen, brauchst Du einen Wohnberechtigungsschein aus der Stadt- oder Kreisverwaltung Deines Studienorts (Studienort sollte Erstwohnsitz sein). Als Student hast Du gute Chancen darauf, da Sozialwohnungen, die öffentlich gefördert werden, einkommensschwachen Personen zur Verfügung gestellt werden. Dafür musst Du auf dem Amt folgende Unterlagen vorlegen:
- Studienbescheinigung
- Einkommensnachweis
- BAföG-Bescheid
- Schreiben der Eltern, mit wie viel Geld sie Dich monatlich unterstützen
Die genauen Informationen dazu findest Du auf der Internetseite Deiner Stadtverwaltung.
Wohngeld
Grundsätzlich gilt, wer Bafög bekommt oder auch nur BAföG-berechtigt ist, der bekommt kein zusätzliches Wohngeld ausbezahlt. Dabei gibt es folgende Ausnahmeregelung:
- Der BAföG-Empfänger hat Kinder, die im gleichen Haushalt leben.
- Dein BAföG ist bereits ausgelaufen.
- Der BAföG-Empfänger ist chronisch krank oder hat eine Behinderung.
Erfüllst Du eine dieser Möglichkeiten, dann hast Du gute Chancen zu Deinem BAföG auch Wohngeld zu bekommen.
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